{"id":45994,"date":"2022-06-01T15:17:17","date_gmt":"2022-06-01T13:17:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/?page_id=45994"},"modified":"2022-06-01T15:52:12","modified_gmt":"2022-06-01T13:52:12","slug":"christuskirche-matzleinsdorf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/christuskirche-matzleinsdorf\/","title":{"rendered":"Christuskirche Matzleinsdorf"},"content":{"rendered":"<p><strong>Friedhofs- und Evangelische Pfarrkirche \u201eChristuskirche\u201c A.B. Wien-Favoriten<\/strong><\/p>\n<p>Die beiden evangelischen Gemeinden Augsburger und Helvetischen Bekenntnisses in Wien besa\u00dfen schon fr\u00fcher einen eigenen Begr\u00e4bnisort innerhalb der Linien, und zwar dort, wo heute die Votivkirche steht. Im Jahre 1783 aber wurde die Verlegung s\u00e4mtlicher Friedh\u00f6fe vor die Linien Wiens angeordnet, und man hat es den Evangelischen freigestellt, die vorhandenen Friedh\u00f6fe mit den Katholiken gemeinsam zu benutzen, wenn sie es nicht vorz\u00f6gen, eigene Friedh\u00f6fe anzulegen. 70 Jahre lang hat man ab diesem Zeitpunkt die Begr\u00e4bnisorte gemeinsam genutzt, bis durch einen Erlass im Jahre 1856 darauf gedrungen wurde, eigene Evangelische Friedh\u00f6fe anzulegen. Infolge dieser Verordnung erwarben die beiden Evangelischen Gemeinden einen Platz vor der Matzleinsdorfer Linie s\u00fcdlich von Wien und beschlossen, hier einen Friedhof anzulegen.<\/p>\n<p>Die gesamte Anlage wurde von dem Wiener Architekten Theophil Hansen (1813-1891) geplant. Er wollte eine harmonische Einheit von drei Geb\u00e4uden schaffen: Wohnung des Totengr\u00e4bers (heute Pfarrhaus), Kirche und Leichenhaus (heute Friedhofsverwaltung). Die drei Geb\u00e4ude sind ganz in Ziegelrohbau ausgef\u00fchrt. Der Grundriss bildet ein in ein Quadrat beschriebenes und dem Eingang gegen\u00fcber von einer Apsis abgeschlossenes Kreuz, mit vier die Kuppel tragenden S\u00e4ulen in der Durchschneidung der gleich langen Arme, wodurch sich der rationelle Organismus ausspricht, den man bei allen Kirchen byzantinischen Stiles findet.<\/p>\n<p>Die roten und gelben Ziegeln des Mauerwerks der drei Geb\u00e4ude sind aus dem gro\u00dfartigen Etablissement des Herrn Heinrich Drasche zu Inzersdorf am Wiener Berge in der N\u00e4he von Wien. S\u00e4mtliche Gesimse und Ornamente der Kapelle bestehen aus gebranntem Ton aus derselben Fabrik.<\/p>\n<p>Am 24. September 1899 wurde die Kapelle durch Einbau von Kanzel, Emporen und Altar in eine Gemeindekirche umgewandelt und in einem Er\u00f6ffnungsgottesdienst ihrer neuen Bestimmung als Predigtstelle der Gemeinde Landstra\u00dfe zugef\u00fchrt. Erst im Jahre 1924 fand dann die Gr\u00fcndung der Gemeinde Wien-Favoriten statt.<\/p>\n<p>\u00dcber dem Eingang an der Fassade ist der Turmaufsatz mit den zwei Glocken. Er ist gekr\u00f6nt von einem Kreuz in der Mitte und von vier kleinen Terrakottat\u00fcrmchen, welche die gleiche Ornamentik aufweisen wie die restlichen 12 T\u00fcrmchen der Kirche. Die beiden Glocken tragen folgende Inschriften: Links: \u201eTrachtet nach dem, was droben ist\u201c (Kol 3,2); gegossen wurde sie von Josef Pfundner, Wien X. Rechts: \u201eEhre sei Gott in der H\u00f6he, 1925\u201c.<\/p>\n<p>Das auf Goldgrund ausgef\u00fchrte Freskobild \u00fcber dem Eingangsportal, den Engel am Grabe Christi darstellend von dem Maler, Radierer und Kupferstecher Karl Rahl (1812-1865), von dem leider weder Zeichnung noch Fotografie die Zeiten \u00fcberdauert haben, ersetzte wahrscheinlich bereits im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts ein unbekannter K\u00fcnstler durch ein Mosaik, ebenfalls auf Goldgrund. Es zeigt den segnenden Christus.<\/p>\n<p>Die Einladung, die auf dem Schriftband zu lesen ist, gilt jedem Kirchenbesucher: \u201eKommt her zu mir alle, die ihr m\u00fchselig und beladen seid.\u201c (Math 11, 28)<\/p>\n<p><strong>Im Inneren:<\/strong><\/p>\n<p>In der Kirche sind insgesamt 35 Engelfiguren zu finden, die den Besucher vom Eingang bis unter die Kuppel begleiten.<\/p>\n<p>Die vier fast lebensgro\u00dfen, geschnitzten Engel, die uns am Eingang empfangen, erinnern an Galionsfiguren auf alten Segelschiffen. Sie sollen uns den Weg ins Innere weisen. Zwei Engel stehen mit ihrem Gestus f\u00fcr das Gebet und die Anbetung. Die beiden Engel der anderen Seite sind lehrend (links) und verk\u00fcndend (rechts mit der Schriftrolle) dargestellt.<\/p>\n<p>Den Mittelpunkt der \u00fcber dem Grundriss eines griechischen Kreuzes aufgebauten Kirche bildet der Platz direkt unterhalb der Kuppel.<\/p>\n<p>Schaut man von dort nach oben, erkennt man in den Zwickeln die vier Evangelisten mit ihren jeweiligen Symbolen:<\/p>\n<p>Der <strong>menschen\u00e4hnliche Engel<\/strong> ist das Symbol des Matth\u00e4us und steht f\u00fcr die Menschwerdung Christi.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Matthaeus-rotated.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-46069 size-thumbnail alignleft\" src=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Matthaeus-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Matthaeus-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Matthaeus-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Matthaeus-250x250.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der <strong>L\u00f6we<\/strong> als das Symbol des Markus charakterisiert die St\u00e4rke und das K\u00f6nigliche.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Markus-rotated.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-46070 size-thumbnail alignleft\" src=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Markus-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Markus-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Markus-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Markus-250x250.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der <strong>Stier<\/strong> steht f\u00fcr Lukas und bezeichnet das Priestertum.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Lukas-rotated.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-46071 alignleft\" src=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Lukas-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Lukas-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Lukas-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Lukas-250x250.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der <strong>Adler<\/strong> ist das Symbol des Johannes und demonstriert das Herabkommen des Heiligen Geistes.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Johannes-rotated.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-46072 alignleft\" src=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Johannes-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Johannes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Johannes-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.evang-friedhof.at\/matzleinsdorf\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Johannes-250x250.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Die Fenster in der Christuskirche:<\/em><\/p>\n<p>\u00dcber die urspr\u00fcngliche Verglasung der Kirche zur Zeit ihrer Erbauung gibt es keine verf\u00fcgbaren Unterlagen. Reste von Buntverglasung auf H\u00f6he der Empore und hinter der Orgel lassen darauf schlie\u00dfen, dass zumindest ein Teil der Fenster farbig gewesen sein wird. Dies m\u00fcssen jedoch bald durch milchwei\u00dfe Gl\u00e4ser ersetzt worden sein.<\/p>\n<p>Durch die Bombardierung Favoritens am Ende des Zweiten Weltkrieges nahm auch die Christuskirche Schaden \u2013 vor allem die Fensterscheiben und ein Gro\u00dfteil der Schindeln auf der Kuppel wurden zerst\u00f6rt. Bis zur Jahrhundertfeier 1961 waren diese Sch\u00e4den aber wieder behoben. Ab 1968 begann man, neue Kirchenfenster einzusetzen.<\/p>\n<p>Der Wiener Glask\u00fcnstler Prof. G\u00fcnther Baszel (1902-1973 wurde auch hier in einem Grab beigesetzt) schuf die Entw\u00fcrfe f\u00fcr die Fenster in der Apsis und f\u00fcr vier weitere Fenster.<\/p>\n<p>Das Mittelfenster im Altarraum stellt die Kreuzigung dar. Weil die Fenster der Apsis sehr schmal sind, hat man das Kreuz in Holz auf das Mittelfenster aufgesetzt. Sp\u00e4ter wurde ein aus Kupfer getriebener Korpus darauf angebracht. Die beiden Seitenfenster stellen das Weihnachts- und das Ostergeschehen dar.<\/p>\n<p>Mit der Einsetzung der Apsisfenster konnte auch die Harmonie des Altarraumes wieder hergestellt werden, die durch die Zumauerung des Mittelfensters \u00fcber Jahrzehnte gest\u00f6rt war. Am Reformationsfest 1968 wurden die drei Fenster ihrer Bestimmung \u00fcbergeben. Sie weisen wie eine Bilderbibel mit Geburt, Kreuzigung und Auferstehung den Weg zur Rettung der Menschen auf.<\/p>\n<p>1971 wurden vier weitere, von Prof. Baszel entworfene Glasfenster an den Seitenw\u00e4nden rechts und links vom Altarraum angebracht.<\/p>\n<p><strong>Auferweckung des Lazarus <\/strong>(Joh 11,1-45)<\/p>\n<p><strong>Auferweckung des J\u00fcnglings zu Nain <\/strong>(Lk 7,77-16)<\/p>\n<p><strong>Erz\u00e4hlung vom reichen Mann und dem armen Lazarus <\/strong>(Lk 16,19-31)<\/p>\n<p><strong>Auferweckung der Tochter des Jairus <\/strong>(Mk 5,35-43)<\/p>\n<p>Die vier restlichen Glasfenster wurden von Prof. E. Bauernfeind gestaltet und von der Firma D\u00fcrr ausgef\u00fchrt, nachdem Prof. G\u00fcnther Baszel am 5. Februar 1973 verstorben war.<\/p>\n<p>Am 28. April 1989 konnten die ersten zwei Fenster eingesetzt werden; die restlichen beiden folgen im Jahre 1990.<\/p>\n<p><strong>Erweckung des Eutychus <\/strong>(Apg 20,7-12)<\/p>\n<p><strong>Erweckung des Sohnes der Schunemiterin <\/strong>(2. Buch der K\u00f6nige 4,32-37)<\/p>\n<p><strong>Die Auferweckung der Tabita <\/strong>(Apg 9,36-43)<\/p>\n<p><strong>Predigt der Apostel Petrus und Johannes von der Auferstehung Jesu von den Toten <\/strong>(Apg 5,29-33)<\/p>\n<p><strong>Chronik<\/strong><\/p>\n<p>1858-1860 Bau der Christuskirche nach den Pl\u00e4nen des Architekten Theophil Hansen.<\/p>\n<p>1899 Umwandlung der evang. Friedhofskirche durch Einbau von Empore, eines&nbsp;Altares und der Kanzel in eine Predigtkirche \u2013 Wien-Landstra\u00dfe.<\/p>\n<p>1924&nbsp; 1. J\u00e4nner 1924 wurde Favoriten selbstst\u00e4ndig<\/p>\n<p>1966 August: Innenrenovierung der Christuskirche<\/p>\n<p>1968 M\u00e4rz: in der Christuskirche wird das mittlere Apsisfenster montiert (nach Entwurf von Prof. G\u00fcnther Baszel). Zum Reformationsfest werden zwei weitere Fenster in der Apsis montiert<\/p>\n<p>1974 Die Christuskirche wird neu ausgemalt, die Steins\u00e4ulen und Pilaster werden renoviert, neue Beleuchtungsk\u00f6rper und eine Schwerh\u00f6rigenanlage werden angeschafft.<\/p>\n<p>1989 April: zwei weitere Kirchenfenster werden montieret.<\/p>\n<p>1990 Die noch fehlenden Glasfenster werden eingesetzt.<\/p>\n<p>1992 Sch\u00e4den an der Kirche: Terrakotta-Verzierungen, Kircheneingang und Kuppel undicht, T\u00fcrmchen werden abgetragen.<\/p>\n<p>1996 Mai: Beginn der Sanierungsarbeiten.<\/p>\n<p>1996 Oktober: Komplettsanierung der Kuppel mit Originalschieferplatten.<\/p>\n<p>1997 Die Fenster auf der Empore wurden zus\u00e4tzlich mit k\u00fcnstlerisch gestaltetem, opalisierendem wei\u00dfen Glas mit rubinrotem Rand gestaltet. <span style=\"font-size: 1rem;\">Im Herbst 1997 wurde die alte Orgel abgetragen.<\/span><\/p>\n<p>1998 13. November: Die Dachlaterne wird wieder montiert. Die oberste Spitze ist vergoldet, darin eingeschlossen ist eine Urkunde mit den Unterschriften der f\u00fcr die Sanierung verantwortlichen Mitwirkenden&nbsp;(Dublette vgl. Chronik der Gemeinde)<\/p>\n<p>1999 am 24. September j\u00e4hrte sich zum 100ten Mal die Umwandlung der Christuskirche in eine Predigtkirche. Am 1. J\u00e4nner 1999 war die Gemeinde der Christuskirche 75 Jahre eigenst\u00e4ndig<\/p>\n<p>2001 Anl\u00e4sslich des Abschlusses der Generalsanierung wurde am 23. September in einem Festgottesdienst eine Gedenktafel \u00f6ffentlich&nbsp;enth\u00fcllt.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Friedhofs- und Evangelische Pfarrkirche \u201eChristuskirche\u201c A.B. Wien-Favoriten Die beiden evangelischen Gemeinden Augsburger und Helvetischen Bekenntnisses in Wien besa\u00dfen schon fr\u00fcher einen eigenen Begr\u00e4bnisort innerhalb der Linien, und zwar dort, wo heute die Votivkirche steht. 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